Gewaltfreie Kommunikation - ein Wochenende zum Kennenlernen  am 23./24. Februar 2019

Wenn Du lieber miteinander statt aneinander reden möchtest, dir die Verbindung mit deinem_r Gegenüber am Herzen liegt und du wirklich das, was dich bewegt, offen und authentisch ausdrücken möchtest, dann kann die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) für dich eine echte Alternative sein.

 

In diesem Wochenendseminar lernst du das Modell und die darunter liegende Haltung der GFK kennen. Wir werden uns in Einzel- und Kleingruppenarbeiten, durch Inputs und Rollenspiele folgende Inhalte der GFK erarbeiten und ausprobieren:

 

- Wie komme ich meinen Bedürfnissen, die hinter meinen eher hinderlichen Gedanken stecken, auf die Schliche? Denn wenn ich mit mir in Verbindung bin, werde ich die nötige Klarheit bekommen, um zielgerichtet zu handeln und mir meine Bedürfnisse zu erfüllen.

 

- Wie drücke ich mich aus? Welche Worte gebrauche ich und welche vermeide ich lieber, um das zu bekommen, was ich gerne von meinem_r Gegenüber hätte?

 

- Und was kann ich tun, wenn mein_e Gegenüber weder die Offenheit hat mir zuzuhören noch die Bereitschaft zeigt, mir eine Bitte zu erfüllen? Auch für solche (oft alltäglichen) Situationen bietet die GFK Lösungsansätze, die wir ausprobieren werden.

 


 

Termin: 23./24. Februar 2019 (Sa 10.00-17.00 Uhr und So 10.00-16.00 Uhr)

Ort: mitas Zeiträume, Feuerkuhle 61, 28207 Bremen.

 

Teilnahmebeitrag: 180 € / 150 € (wenn Du bereits ein Seminar bei mir besucht hast) / 120 € (wenn Du das Seminar wiederholst). Wenn der Teilnahmebeitrag für Dich ein Hindernis darstellt, dann sprich mich bitte an und wir suchen gemeinsam nach Lösungen.

Mit Prämiengutschein erhältst Du bis zu 90 € Unterstützung (Informationen unter www.bildungspraemie.info).

 

Wer hat denn diesen Mist verzapft?! Aus Schuld- und Schamgefühlen wieder ins Handeln kommen am 18./19.05.2019

In unserer Kultur gibt es einen gewohnheitsmäßigen Reflex, wenn durch Handlungen ein Schaden entstanden ist (egal ob er beabsichtigt war oder nicht): Die Frage nach dem*r Schuldigen. Dieses reflexhafte Denken ist in uns allen sehr verwurzelt und führt dazu, dass wir auch schnell dabei sind uns selbst zu verurteilen, wenn wir feststellen, dass wir nicht nach unseren Bedürfnissen gehandelt und Schmerz, Ärger, Enttäuschung etc. bei anderen oder uns selbst ausgelöst haben. Wir verurteilen uns selbst, fühlen uns ‚schuldig‘, haben ein schlechtes Gewissen und unser Selbstwertgefühl geht in den Keller.

 

„Die Schuld ängstigt uns, und so tun wir nicht das, was zu tun hilfreich wäre.“ Meist ist es so, dass diese empfundene Schuld uns lähmt und wir uns rechtfertigen wollen, oder anfangen andere zu beschuldigen, oder kalt werden und so tun, als ob wir unberührbar sind. Dann kommt auch noch die Scham dazu, „die uns erdrückt, so dass wir nichts sagen, was uns gut täte.“ (Zitate von Brené Brown). Ein gefährlicher Cocktail: Schuldgefühle - oder besser gesagt: Schuld-Denken - und dann auch noch die Scham dazu, die mich glauben lässt, dass nicht nur mein Handeln, sondern mein ganzes Wesen falsch und wertlos ist.

 

An diesem Wochenende wollen wir uns mit unserem Schuld-Denken und Schamgefühlen  auseinandersetzen und

 

  • lernen, was eigentlich hinter diesen Schuld-Gedanken und Scham-Gefühlen steckt
  • an eigenen Themen die Schuld-‚Gefühle‘ wandeln, um unser Handeln bedauern zu können
  • den Unterschied zwischen „sich  Entschuldigen“ und „Bedauern“ kennen lernen und den Ausdruck üben
  • lernen, wie wir von der Scham wieder in die Verbindung zu uns selbst kommen

Termin: 18./19. Mai 2019 (Sa 10.00-17.00 Uhr und So 10.00-16.00 Uhr)

Ort: mitas Zeiträume, Feuerkuhle 61, 28207 Bremen.

 

 

Humor und GFK am 16.06.2019

Text folgt.

 

Selbstannahme am 07./08.09.2019

Text folgt.

 

In schwierigen Situationen in Verbindung bleiben am 16./17.11.2019

Text folgt.

 

 

Marcus Strittmatter

Trainer für wertschätzende Kommunikation

Coaching, Mediation

 

Roßbachstraße 45
28201 Bremen

 

Mobil 0178 / 1349760

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